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Muskeln aufbauen – für die perfekte Figur!

Viele Männer haben in sich das Bild des perfekten Mannes: Straffe Bauchmuskeln, breite Schultern und einen starke Beine.

Doch nicht nur Männer zeigen sich in den Fitnessstudios von ihrer besten Seite: Frauen machen es ihnen nach und liften auch ein Gewicht nach dem anderen.

Was muss man beim Muskelaufbau beachten?

  • Menschen, die an Muskeln gewinnen wollen, müssen auf den richtigen Ernährungsplan Isst man die richtigen Lebensmittel kann der Aufbau drastisch verschnellert werden. Wenn man hingegen nicht auf die richtigen Lebensmittel fokussiert, ist es sehr schwierig viele Muskeln aufzubauen.
  • Man spricht davon, dass sich die Ernährung zu etwa 70 % auf den Erfolg auswirkt.
  • Daneben spielen natürlich die richtigen Übungen eine wichtige Rolle, um seine Stärke zu trainieren.

Wie sollte man sich ernähren, wenn man Muskeln aufbauen möchte?

Die meisten Menschen wissen, dass die Proteine eines der wichtigsten Lebensmittel sind, wenn es darum geht, konstant und erfolgreich Muskeln aufzubauen.

Deshalb sollte man den Fokus auf genau diese Lebensmittel richten. Erfahrungsgemäß sollte man etwa 2 bis 2,5 Gramm Eiweiß pro einem Kilogramm Körpergewicht essen.

Das sind die besten Lebensmittel, die man essen sollte:

  • Reis
  • Mais
  • Bohnen
  • Linsen
  • Falls man tierische Produkte isst gehören auch Milchprodukte und Fleisch dazu

Daneben sollten vor allem gesunde Vollkornprodukte, Kartoffeln, frisches Obst und Gemüse gegessen werden.

Um Muskeln aufzubauen, müssen nicht zwingend, Proteinshakes zu sich genommen werden. Das kann jeder für sich entscheiden.

Falls man das Bedürfnis hat, seinen Eiweißgehalt mit Shakes aufzubessern, sollte man dabei unbedingt auf eine gute Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffen achten. Raffinierter Zucker und andere Zusatzstoffe sollten möglichst vermieden werden.

Hier kann man sich dazu informieren: http://www.afp-info.de/wann-isolate-und-whey/.

Weitere wichtige Regeln für den Muskelaufbau!

  • Viele Sportler empfehlen zu frühstücken, um so genügend Energie für den Tag zu haben. Viele andere Menschen machen es so, dass sie zuerst ins Fitnessstudio gehen und erst nachher etwas essen. Häufig machen sie auch Intervallfasten – hier mehr dazu: http://www.afp-info.de/was-ist-intervalldiaet/. Wichtig ist, dass man da auf seinen eigenen Körper hört.
  • Jede Mahlzeit sollte genügend Eiweiß Dabei spielt es auch eine große Rolle, dass sie aus einer hochwertigen Quelle stammen (Hülsenfrüchte, Molkenprotein usw.).
  • Jeder Mensch sollte genügend trinken, aber wenn man den Fokus auf Muskelaufbau gerichtet hat, ist es wichtig, dass man noch mehr trinkt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sport man treibt, desto mehr Wasser sollte man trinken.
  • Wenn man abends noch hungrig ist, kann man ruhig noch einen Abendsnack

Infos zu Übungen für den richtigen Muskelaufbau!

  • Um mehr Muskeln aufzubauen, sollte man sich auf Übungen (Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge, Squats usw.) konzentrieren, bei denen man möglichst die gesamte Muskelmasse Dadurch wird der Testosteronspiegel positiv beeinflusst und man baut mehr Masse auf.
  • Trainingszeit: Ungeübte Menschen bauen üblicherweise viel schneller Muskeln auf, als solche, die bereits öfters trainieren gegangen sind.
  • Man unterscheidet zwischen Fast Gainer (jemand, der schnell Muskeln aufbaut) und einem Hard Gainer (jemand, der langsam Muskeln aufbaut). Dazwischen liegen 70 % der Menschen, die durchschnittlich schnell Muskeln aufbauen.
  • Die richtigen Gewichte: Wenn man trainiert muss man darauf achten, dass man seine Leistung immer weiter erhöht, sonst sieht man auch nach Monaten noch keine Resultate. Es müssen genügend Trainingsreize vorhanden sein, um Muskeln aufzubauen.
  • Ruhepausen: Natürlich ist es sehr wichtig, dass man regelmäßig zum Training geht, aber dazwischen ist es immer mal wieder wichtig, dass man einen Tag einlegt, an dem man ruht.

Am besten eignen sich hierbei langsame Spaziergänge, gemütliche Radtouren oder einfach nur zuhause eine ruhige Yogasession zu machen. Diese Zeit kann man nutzen mit Freunden abzuhängen oder sich einen feinen Filmabend zu genießen. Natürlich kann man auch Online Games spielen. Falls man auf der Suche nach einer großen Auswahl an Casino Kartenspielen ist, wird man im WWW auch fündig.

Fazit!

Muskeln aufbauen ist ganz einfach, wenn man sich an die richtigen Übungen hält, seine Gewichte stetig steigert und seine Energie optimiert.

Hier ein Selbstversuch: https://www.welt.de/sport/fitness/article136646281/Die-Mission-beginnt-Muskelpaket-in-sechs-Monaten.html.

7 simple Schönheitstipps für den Alltag
Tipps & Tricks
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7 simple Schönheitstipps für den Alltag

  1. Tipp: Seidige Haare



    Wer seidige Haare verwirklichen möchte im Alltag, sollte diese Tipps bevorzugen. Ein Klecks Bodylotion wirkt übrigens Wunder, wenn es um elektrisierte Haare geht, die in alle Richtungen fliegen und sich nicht bändigen lassen. Einfach eine winzige Menge auf den Händen verreiben und über die Haare streichen: Schon ist die Mähne geglättet. Des Weiteren eignet sich Kokosöl perfekt für die Haarpflege im Alltag. Ob als natürliches Spitzenserum oder auch als Kur. Im Alltag einfach eine winzige Menge Kokosöl auf die Hände geben und in den trockenen Spitzen verteilen: Fertig ist das Spitzenserum aus der Natur. Als Kur eignet sich das Kokosöl auch übernacht. Die Haare komplett vom Scheitel bis zur Spitze einmassieren und einwirken lassen, dann morgens auswaschen. Das Ergebnis: seidige Haare!

  2. Tipp: die perfekte Foundation

    Eine schöne Foundation unterstreicht den Teint auf angenehme Art und Weise. Es geht jedoch schon los bei der Auswahl des Hauttons. Wer den perfekten Hautton finden möchte, sollte die Foundation nicht am Handrücken, sondern im Gesicht ausprobieren, denn die Hautfarbe am Handrücken ist nicht identisch mit der Gesichtsfarbe. Ein weiterer wertvoller Tipp bezüglich der Foundation ist es, als Basis einen Tropfen Öl auf der Haut zu verteilen, bevor man die Foundation aufträgt. Ein Tropfen gutes Hautöl wirkt wunder als Basis vor dem Make-up. Weiterer Tipp: Das Öl auf dem noch leicht feuchten Gesicht auftragen, dann lässt es sich leichter verteilen.

    3. Tipp: Gesichtspflege vom Feinsten

    Die Gesichtspflege ist ein wichtiger Bestandteil der Schönheitspflege im Alltag. Eine hochwertige Gesichtspflege ist daher unerlässlich. Viele Cremes haben Hyaluron als Wirkstoff enthalten, das die Haut durchfeuchtet und Trockenheitsfältchen entgegenwirkt. Auf dem Blog https://www.hffa.info/beauty/cremes/vortaxel-cremes-test/ wird ebenfalls eine exklusive Anti-Aging Creme vorgestellt. Auf der Seite sieht man die Vorteile dieser Creme. Eine gute Anti-Aging Creme beugt Falten und Linien vor.

    4. Tipp: Sonnenschutz – der Schutz vor dem Alterungsprozess

    Sonnenschutz ist heute nicht mehr nur beim Sonnenbaden im Urlaub nötig. Wer sich schützen möchte vor den Einflüssen der Sonne und somit Falten vorbeugen will, sollte jeden Tag einen Sonnenschutz tragen. Die Sonnencreme als Make-up Unterlage eignet sich perfekt, um dem Photo-Aging-Prozess vorzubeugen. Wer Sonnencreme benutzt, sollte darauf achten, dass sie fürs Gewicht geeignet ist und mindestens einen LSF von 30 bis 50 enthält. Auch an Regentagen oder im Winter sollte man täglich Sonnenschutzcreme auftragen, da so enorm dem Alterungsprozess vorgebeugt wird.

    5. Tipp: Augenringe müssen nicht sein

    Zu den Schönheitstipps für den Alltag gehört immer auch eine Augencreme. Augenringe nach einer schlaflosen Nacht sind das eine, auch sie müssen nicht sein. Der bekannte Tipp, zwei Esslöffel einige Minuten im Eisfach des Kühlschranks zu kühlen und sie dann auf die geschlossenen Augen zu legen wirkt Wunder. Aber auch die tägliche Augencreme ist wichtig. Hier gibt es Augencremes mit Ginseng, Kollagen oder Retinol. Je nachdem, welchen Beautyeffekt man erzielen will, eignet sich die Augencreme, um wahre Wunder im Bereich der Augenpartie zu erreichen. Des Weiteren gibt es auch spezielle Augen-Tuchmasken. Diese Tuchmasken im Kühlschrank gelagert und auf die untere Augenpartie aufgelegt wirken besonders gut gegen Augenschatten und Augenringe.

    6. Tipp: Trockenshampoo für die schnelle „Haarwäsche“ zwischendurch

    Wer kennt es nicht, die Haare sind nach dem zweiten Tag schon leicht fettig, aber es fehlt die Zeit, sie zu waschen. Außerdem ist davon abzuraten, täglich die Haare zu waschen, weil das die Kopfhaut und die Haare selbst austrocknet. Ein Trockenshampoo ist eine hervorragende Lösung, die Haare zwischendrin wieder frisch und duftig aussehen zu lassen. Das Trockenshampoo entfernt nicht nur das Fett, sondern lässt die Haare auch wieder besser duften. Kleiner Zusatz-Tipp: Das Trockenshampoo schon am Vorabend auftragen, dann zieht es übernacht ein und die Haare sind morgens duftig schön.

    7. Tipp: Masken, Masken, Masken

    Der Haut eine Extraportion Pflege zu geben, ist nie eine schlechte Idee, wenn man im Alltag schön aussehen will. Masken sind daher ein absoluter Muss, wenn es um die Schönheit geht. Feuchtigkeitsmasken sind hier sehr beliebt. Einfach während des Badens in der Wanne eine Maske auftragen und die Badezeit als Einwirkzeit nutzen. Vorteilhaft und praktisch, besonders im Sommer, sind die Sheet-Masks. Diese Tuchmasken kommen aus Korea und pflegen die Haut mit einem Vlies auf schnelle und kühlende Art und Weise. Sie spenden Feuchtigkeit und enthalten auch Wirkstoffe wie Vitamin C oder Perlenextrakt.

 

Ernährung
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Low-Carb: Der neue Ernährungstrend!

Jeder, der sich schon mal mit dem Thema Gewichtsverlust bzw. Abnehmen beschäftigt hat, ist sicher auf Low-Carb gestoßen.

Was ist Low-Carb?

Die Bedeutung des Wortes Low-Carb ist „wenig Kohlenhydrate“, d.h. wenn man sich Low Carb ernährt, dann sollte man möglichst auf stärkehaltige Lebensmittel verzichten. Je nach Ernährungsform darf man nur eine bestimmte an Kohlenhydrate täglich zu sich nehmen. Viele Angaben sprechen von höchstens 100 g pro Tag.

Bei der ketogenen Ernährung beispielsweise darf man nur zwischen 20 – 50 g Kohlenhydrate täglich essen – das ist aber eine sehr krasse Form der Low-Carb-Ernährung.

Statt den Fokus auf stärkehaltige Lebensmittel zu richten, versuchen Anhänger dieses Trends auf fett- und proteinreiche Nahrung zu fokussieren.

Mehr Infos zu Low-Carb-Ernährung findest du hier: https://deavita.com/gesundes-leben/abnehmen/wie-viele-kohlenhydrate-low-carb-pro-tag.html

Was darf man bei Low-Carb essen?

Die nachfolgende Aufzählung gibt nun Aufschluss, welche Nahrungsmittel man essen sollte und welche lieber vermeiden.

  1. Stärkefreies Gemüse und Salat

Diese Nahrungsmittel sollen am öftesten und in den größten Mengen auf dem Menüplan stehen.

Nicht jedes Gemüse hat wenig Kohlenhydrate, deshalb sollte man sich vor allem zu Beginn der Umstellung auf jeden Fall eine Liste besorgen, auf der alle relevanten Lebensmittel oben stehen.

Gemüse, dass man ohne schlechtem Gewissen essen kann:

  • Salat
  • Spinat
  • Zucchini
  • Gurke
  • Champignons
  • Brokkoli
  • Blumenkohl
  • Grüne Paprika
  • Aubergine
  • Grünkohl
  • Tomate

Gemüse, mit vielen Kohlenhydrate sind folgende:

  • Kürbis
  • Kartoffel
  • Bohnen
  • Linsen
  • Süßkartoffel
  • Rote und gelbe Paprika
  1. Eier, Milchprodukte, Fisch, Fleisch

Diese Produkte sollten neben der ersten Kategorie am meisten auf dem Teller vertreten sein.

Die Proteinmenge, die täglich zu sich genommen wird, sollte etwa 35 % der Nahrung ausmachen. Dank einer eiweißreichen Ernährung kann man ganz leicht abnehmen, da man sich gut gesättigt fühlt, und nicht ständig Heißhungerattacken hat.

Bei Milchprodukten sollte man berücksichtigen, dass diese Milchzucker enthalten.

  1. Früchte und Nüsse

In die nächste Kategorie fällt Obst und Nüsse. Obst enthält wichtige Spurenelemente, Antioxidantien und reichlich Vitamine, während Nüsse viele wichtige Fettsäuren enthalten.

Natürlich muss man immer berücksichtigen, welches Obst man zu sich nimmt, denn die unterschiedlichen Obstsorten unterscheiden sich auch untereinander.

Obst, das man reichlich essen kann:

  • Himbeeren
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Johannisbeere
  • Rhabarber
  • Zitrone

Obst mit wenig Zucker:

  • Zitrusfrüchte (Clementine, Kiwi, Grapefruit, Orange)
  • Papaya
  • Pfirsich
  • Quitte
  • Wassermelone

Obst mit mittlerem Zuckergehalt:

  • Ananas
  • Birne
  • Apfel
  • Kirsche
  • Nektarine
  • Pflaume

Obst mit hohem Zuckergehalt:

  • Banane
  • Getrocknete Datteln und Feigen

Früher hat man Nüsse in der Low-Carb-Ernährung wegen des hohen Kaloriengehaltes verteufelt – mittlerweile hat man aber herausfinden können, dass Nüsse wichtige Fette enthalten.

Man muss darauf achten, nicht zu viele auf einmal zu essen.

Folgende Nüsse eignen sich hervorragend:

  • Paranüsse
  • Kürbiskerne
  • Macadamia
  • Walnüsse
  • Erdnüsse
  • Haselnüsse

Cashews und Pistazien haben einen sehr hohen Kohlenhydratgehalt.

  1. Hülsenfrüchte

Sie sind zwar sehr gesund, da sie sehr eiweißreich sind, dennoch enthalten sie viele Kohlenhydrate.

  1. Fertiggerichte

Fertigprodukte sowie zuckerhaltige Lebensmittel sollten auf jeden Fall vermieden werden. Egal, ob es um Weißmehlprodukte oder irgendwelche Süßigkeiten geht.

Haushaltszucker soll unbedingt gemieden werden.

Warum kann man mit Low-Carb abnehmen?

Kohlenhydrate bestehen aus verschiedenen Zuckermolekülen. Man unterscheidet zwischen Einfachzucker (Traubenzucker), Zweifachzucker (Haushaltszucker) und Mehrfachzucker (Ballaststoffe aus Mais und Getreide).

Aus Kohlenhydraten wird Glukose gebildet, das wichtig für Gehirn und Nerven ist. Natürlich werden die einzelnen Kohlenhydrate auch unterschiedlich vom Körper verarbeitet. Während Ein- und Zweifachzucker sehr schnell in Glukose verwandelt wird, braucht es bei Mehrfachzuckern länger. Der Blutzuckerspiegel steigt also beim Trauben- oder Haushaltszucker schneller an. Dadurch hat man sehr schnell wieder Lust auf Süßigkeiten oder allgemein auf Essen. Die Bauchspeicheldrüse schüttet dann vermehrt Insulin aus – wenn dieser Stoff ausgeschüttet wird, wird gleichzeitig der Fettabbau vermindert.

Mit einer kohlenhydratarmen Ernährung versucht der Mensch, dass möglichst wenig Insulin ausgeschüttet wird.

Wenn man nun wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt, stellt sich der Stoffwechsel des Menschen langsam um. Die Zellen bedienen sich zukünftig an den eigenen Fettreserven, um Energie zu produzieren (die körpereigenen Energieträger dienen als alternative Energielieferanten).

Was sind die Vorteile einer Low-Carb-Ernährung und wie kann man am besten umstellen?

Je nachdem, aus welcher Ernährung man kommt, sollte man auf jeden Fall langsam mit der Umstellung beginnen.

Am besten fängt man mit einem kohlenhydratarmen Abendessen an, während man untertags noch normal essen kann. Aber der weiße Industriezucker sollte in jeglicher Form (Kuchen, Muffins, Gebäck usw.) vermieden werden.

Wenn man sich an das kohlenhydratarme Essen gewöhnt hat, kann man langsam auch beginnen, sich zum Frühstück oder auch zum Mittagessen eine kohlenhydratarme Alternative zu kochen.

Heutzutage gibt es genügend leckere Rezepte im Internet oder auch in Büchern, die den Start in eine Low-Carb-Ernährung sehr vereinfachen.

Die Vorteile der Low-Carb-Ernährung sind folgende:

  • Man beschäftigt sich mehr mit Essen, d.h. man ernährt sich automatisch gesünder
  • Man lässt viele ungesunde Sachen (wie Kekse, Schokolade usw. weg)
  • Das Hautbild wird besser
  • Man fühlt sich fitter und vitaler
  • Durch regelmäßige Mahlzeiten fühlt man sich gesättigt und braucht nicht stetig Zwischensnacks

Was können die Nachteile der Low-Carb-Ernährung sein und was muss man unbedingt berücksichtigen?

Egal, um welche Ernährungsform es sich handelt, zum Abnehmen ist es immer wichtig, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt und sich ausreichend bewegt.

Bei Herzerkrankungen oder anderen chronischen Beschwerden sollte man auf jeden Fall bevor man sich auf diese Ernährungsform einlässt mit einem Arzt sprechen.

Durch den erhöhten Fettgehalt können die Ablagerungen in den Gefäßen zunehmen, was wiederum zu verschiedenen Krankheitsbildern führen kann.

Die Meinung von einer Ernährungswissenschaftlerin zum Thema Low Carb: https://www.stern.de/gesundheit/low-carb-die-diaeten-luege-3540996.html.

Fazit!

Low-Carb kann eine super Möglichkeit sein, Gewicht zu verlieren und sich gesund und vital zu fühlen. Wenn man auf diese Ernährungsform umstellt, muss man natürlich für sich herausfinden, mit welcher Kohlenhydratmenge man am besten zurechtkommt.

Außerdem ist wichtig, dass man sich stets in Bewegung hält und ausreichend trinkt.

Zu Beginn der Ernährungsumstellung sollte man sich genügend Zeit lassen und sich auch mit dem Thema Vorbereitung der Mahlzeiten beschäftigen, da dies sehr hilfreich sein kann, wenn man Abends hungrig nach Hause kommt und noch nichts auf dem Tisch steht – denn genau in diesen Momenten werden viele Menschen schwach und greifen zu ungesunden Dingen.

Auch eine guter Tipp zum Abnehmen ist das sogenannte Intervallfasten.

Gesunde
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Gesunder Lifestyle und Schönheit von Innen und Außen!

Mittlerweile gibt es so viele Menschen, denen ein gesunder Lifestyle und ein gutes körperliches Wohlbefinden sehr wichtig ist.

Was macht einen gesunden Lifestyle aus?

  1. Gesunde Ernährung!

Damit man sich fit und gesund fühlt, sollte man auf eine gesunde Ernährung achten. Natürlich kann man nicht pauschalisieren, ob jetzt eine Low Carb, eine High Carb Ernährung oder eine rein pflanzliche Diät besser ist als eine Ernährung, in der Fleisch gegessen wird.

Das muss jeder für sich entscheiden, aber es gibt einige Punkte, bei denen man sich sicher sein kann, dass sie auf jeden Menschen zu treffen.

Man sollte folgende Lebensmittel in die Ernährung einbauen:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte

Von diesen Nahrungsmittel sollte man nicht so große Mengen essen:

  • Fleisch
  • Milchprodukte (es gibt Studien, dass sie bestimmte Krankheiten verursachen können)
  • Fertigprodukte
  • Weißmehlprodukte
  • Zuckerhaltige Speisen und Säfte

Menschen, die auf eine bewusst gesunde und nährstoffreiche Diät achten, freuen sich über mehr Energie und Kraft für den Alltag. Hier dazu mehr: https://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_85913562/gesunde-ernaehrung-was-der-koerper-wirklich-braucht.html.

  1. Bewegung!

Nicht jeder Mensch ist sportaffin und möchte am liebsten den ganzen Tag im Fitnesscenter oder im Wald verbringen.

Damit die Bewegung auch Spaß macht, sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen herauszufinden, welche Sportart die richtige für einen ist.

Vor allem in größeren Städten gibt es große Fitnesscenter und zig verschiedene Kurse und Angebote.

Zu den beliebtesten Sportarten gehören:

  • Radfahren
  • Joggen
  • Inline skaten
  • Volleyball
  • Fußball
  • Tennis
  • Zumba
  • Pilates
  • Fitnesscenter mit Kraft- und Ausdauerübungsgeräten
  • Winter: Skifahren, Snowboarden, Schlitten fahren, Eislaufen usw.

Wichtig ist, dass man in seinen Alltag viel Bewegung einfließen lässt. Es muss auf keinen Fall das Fitnesscenter werden, man kann auch täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren oder ein paar Mal in der Woche in den Park joggen gehen.

  1. Entspannung und Ruhephasen!

Der Alltag ist häufig sehr hektisch und aufgrund der stressigen Arbeit und den großen Verpflichtungen im Privatleben kommt es häufig dazu, dass sich Menschen ausgebrannt fühlen.

Druck von allen Seiten wirkt sich nicht nur auf die Psyche, sondern irgendwann auch auf den Körper aus.

Am besten ist es, wenn man sich täglich eine Ruhepause gönnt. Während dieser Zeit kann man einfach gemütlich spazieren gehen, im Wald sitzen und den Vögeln zuhören, eine Meditation machen oder ein paar Achtsamkeitsübungen durchführen.

Vor allem die Meditation hat in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen – das ist auch gut so. In den Minuten der Meditation fokussiert man sich auf sich selbst: auf den Atem, das eigene Körpergefühl oder die eigene Gedanken und kann so vom Alltag abschalten.

Auch Yoga eignet sich hervorragend als Ergänzung zu anderen Sportarten und der Meditation, um in die Stille zu gehen und seinen Körper besser wahrzunehmen.

Egal wofür man sich entscheidet, das wichtigste ist, dass man seinem Geist und dem Körper Phasen der Stille und Ruhe gönnt.

Auch Shiatsu eignet sich hervorragend zum Entspannen: http://www.afp-info.de/shiatsu-zur-geistigen-entspannung-in-den-ersten-fastentagen/#more-70.

4.Tipps für die äußere Schönheit!

Damit man sich rundum wohlfühlt, muss man nicht nur die innere Schönheit, sondern manchmal auch etwas für sein Äußeres tun.

Eine neue Frisur, eine samtig weiche Creme aus Kokosöl oder einen neuen Lidschatten, der die Augenfarbe schön zum Leuchten bringt – laut dieser Beauty-Seite gibt es viele Möglichkeiten sein Gesicht zum Strahlen zu bringen. Der neue Schrei sind auf jeden Fall die Wimpernseren.

Sie zaubern Wimpern, wie man sie aus den Beauty-Katalogen kennt – und das ganz einfach von zuhause aus. Wenn man dieses Serum jeden Tag aufträgt, erreicht man nach einigen Wochen einen wunderschönen Wimpernaufschlag – ohne zehn Schichten dunkler Mascara oder falschen Wimpern.

Für alle, die nicht nur auf die innere Schönheit Wert legen, sondern auch etwas für ihr Äußeres und für ihre Wimpern tun wollen, sollten das auf jeden Fall ausprobieren.

Fazit!

Schönheit kommt nicht nur von außen, sondern auch von innen.

Deshalb sind eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und ausreichender Ruhepausen unbedingt notwendig. Falls man viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild legt, kann man sich mit schönen Klamotten, einem tollen Make-Up und schönen Wimpern zu einer neuen Person zaubern.