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Im Folgenden finden Sie Fragen zu dem Artikel "Psyche und Krebs: Ein Überblick über die Befundlage und deren Implikationen für die psychotherapeutische Praxis". Bitte markieren Sie die Aussagen, die Sie für zutreffend halten. Bedenken Sie dabei, dass bei jeder Frage eine oder mehrere Antworten richtig sein können!
Welche der folgenden Aussagen über den Zusammenhang zwischen der Krebspersönlichkeit typus carcinomatus und der Genese onkologischer Erkrankungen treffen nach dem Stand der Forschung zu?
Richtig: 3
Wichtige Therapieziele in der psychotherapeutischen Arbeit mit onkologisch erkrankten Patienten sind unter anderem Reduktion von Rezidivangst, Sterbebegleitung, Verbesserung krankheitsbezogener Kommunikation in der Familie oder Stressreduktion. Welche der folgenden Aussagen über (eher implizite) motivtionale Faktoren im Kontext subjektiver Krankheitstheorien bei ressourcenorientiertem Vorgehen treffen zu?
Richtig: 1,2,4
Interventionsstudien belegen, dass
Richtig: 2,4
Zur Gewinnung verlässlicher Aussagen über Kausalitätszusammenhänge zwischen psychischen Faktoren wie Stress oder Depressivität und Krebsgenese eignen sich aus methodischen Überlegungen heraus:
Richtig: 2
Psychologische Krankheitstheorien können sowohl negative als auch positive Konsequenzen für betroffene Patienten und deren Angehörige nach sich ziehen. Das Konzept der "Sinnhaftigkeit" kann eine mögliche positive Konsequenz umschreiben. Darunter versteht man eine Komponente des Konzepts der
Richtig: 2
Nach Meinung des Autors sollte in der psychotherapeutischen Praxis bei der Behandlung onkologischer Patienten die Funktionalität subjektiver Krankheitstheorien berücksichtigt werden. Gemeint ist damit:
Richtig: 2,3