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| Datum: | Vom 18.02.2011 bis 19.02.2011 |
| Ort: |
Dortmund |
| Onlinebuchung: | Onlinebuchung |
Im Zentrum des Seminars stehen PatientInnen, die die Nähe des Todes fürchten, spüren oder ersehnen. Sie benötigen einen Menschen, der möglichst offen und gelassen mit dem eigenen Lebensende umgeht.
Die Erfahrung bestätigt immer wieder, wie wichtig die Haltung und Einstellung der helfenden Begleitperson bei den Fragen um den Tod für die betroffene PatientIn ist. Aus dem Grund werden zunächst verschiedene Anregungen gegeben, selbst möglichst ruhig und gelassen Sprache für eigene Erfahrungen und Vorstellungen zu finden und zu erproben. An Hand von Fallbeispielen aus der therapeutischen Arbeit werden gemeinsam tröstliche und hoffnungsvolle Wege erarbeitet, Sprache in der Nähe des Todes zu finden.
Zielgruppe: Ärztliche und Psychologische PsychotherapeutInnen, (Sozial-) PädagogInnen, andere Fachkräfte aus Krankenhaus, der Palliativversorgung, Hospiz, Altenheim
Eine Vorbereitung für einen gewinnbringenden Kursbesuch ist nicht nötig.
Literatur:
Renz, M. (2008). Zeugnisse Sterbender. Paderborn.
Lang, K./ C. Schmeling-Kludas/ U. Koch (2007): Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen (mit cd). Stuttgart
ReferentIn: Barbara Cramer
Veranstaltungsort: | Institut Dortmund, Chemnitzer Straße 38 |
Termin: | 18. – 19. Februar 2011 |
Zeiten: | Samstag: 10:00 – 18:00 Uhr |
Teilnahmegebühren: | 224,- Euro (DGVT-Mitglied) |
Stichwort: | Sprache finden Dortmund 11 |
Akkreditierung: | Ein Antrag an die Landespsychotherapeutenkammer ist gestellt. In der Regel beträgt die Anzahl der Fortbildungspunkte mindestens die Anzahl der Unterrichtseinheiten. |
Kursnummer: | 65264 |
Anmeldung: | Downolad: |
Information und Organisation: |
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