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| Datum: | Vom 12.03.2011 bis 12.03.2011 |
| Ort: |
Frankfurt a.M. |
| Onlinebuchung: | Onlinebuchung |
Denn da sie manipulativ, in ihren Zielen intransparent und in Beziehungen nicht-reziprok sind, führen sie oft zu Missverständnissen und Spannungen.
Mit dem transaktionsanalytischen Modell lassen sich solche dysfunktionalen Interaktionsstile analysieren und auf ihre konkreten Wirkungen im beruflichen Kontext reflektieren. Durch spiegelnde/konfrontierende Interventionen initiiert der/die Berater/in Veränderungs¬prozesse, in denen KlientInnen lernen, manipulative Stile bei sich und anderen zu erkennen, ihre verdeckten Botschaften zu verstehen und entsprechend zu „kreuzen“. Indem die KlientInnen vermehrt ihre Interaktionen aus dem Erwachsenen-Ich gestalten, erweitern sie ihre Handlungskompetenzen. In Rollenspielen kann dem/r Klienten/in die Dynamik der Ich-Zustände erlebnisnah vermittelt, Widersprüche aufgelöst und unterschiedliche Ziele und Bedürfnisse integriert werden.
Inhalt der Fortbildung:
Zielgruppe:
Coaches, SupervisorInnen, BeraterInnen, Führungskräfte
Literatur:
Berne, Eric: Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen. Reinbek bei Hamburg, 1970, Neuausgabe 2002
Hagehülsmann, Ute: Transaktionsanalyse - Wie geht denn das? Transaktionsanalyse in Aktion I. Paderborn 1992
ReferentIn: Sigrun Koch
Veranstaltungsort: | Frankfurt / Main |
Termin: | 12. März 2011 |
Zeiten: | Samstag: 11:00 – 18:30 Uhr (8 UE) |
Teilnahmegebühren: | 112,- Euro (DGVT-Mitglied) |
Stichwort: | Transaktionsanalyse Frankfurt 11 |
Akkreditierung: | Ein Antrag an die Landespsychotherapeutenkammer ist gestellt. In der Regel beträgt die Anzahl der Fortbildungspunkte mindestens die Anzahl der Unterrichtseinheiten. |
Kursnummer: | 65269 |
Anmeldung: | Downolad: |
Information und Organisation: |
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