Low-Carb verspricht Abnehmen ohne Hungern – ist das so einfach?
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Low-Carb verspricht Abnehmen ohne Hungern – ist das so einfach?

In den USA gibt es einen regelrechten Hype um die Low-Carb Diät. Die Regale in den Supermärkten sind voll mit Produkten, die für diese Art der Ernährung ausgelegt sind und auch prominente Anhänger gibt es viele.

Doch was so leicht und einfach aussieht, ist es noch lange nicht. Ernährungswissenschaftler in Deutschland sehen die Low-Carb Ernährung mit skeptischen Augen und selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist der Meinung, dass eine Reduzierung von Kohlehydraten nicht notwendig ist. Denn es gibt verschiedene Kohlehydrate und nicht alle sind schlecht. Mit den richtigen Kohlehydraten ist eine Low-Carb Ernährung nicht einmal so falsch. Grundsätzlich sind sich die Ernährungswissenschaftler auf der ganzen Weg nicht einig, wie die optimale Ernährung aussehen soll.

Die Vorteile der Kohlehydrate

Unser Körper ist Kohlehydrate gewohnt – ganz anders als die Inuit, die sich ausschließlich von Fetten und Eiweißen ernähren. Ein vollständiger Verzicht auf Kohlehydrate ist für den menschlichen Körper nicht gesund, denn sie regeln den Stoffwechsel von Fetten und Proteinen. Bei No Carb Diäten nehmen Sie trotz grossen Verzehrmengen an Eiweiss und Fett ab, da der Stoffwechsel ohne Kohlehydrate nicht so effektiv ist. Wenn Sie allerdings an Ihrem Muskelaufbau arbeiten, sind große Mengen Eiweiß wiederum wichtig.

  • Langsam resorbierbare Kohlehydrate

Zu den lang resorbierbaren Kohlehydraten zählen beispielsweise Vollkornprodukte mit ganzen Körnern. Bei gemahlenen Körnern verpufft die langsame Aufnahme. Ebenfalls lang resorbierbare Kohlehydrate liefern generell Hülsenfrüchte wie Erben oder Bohnen.

  • Schnell resorbierbare Kohlehydrate

Bei stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln, Reis und Weissbrot nimmt der Körper die Kohlehydrate schnell auf. Dadurch entsteht kein langes Sättigungsgefühl und der Körper signalisiert sehr schnell wieder Hunger.

Für wen ist eine Low-Carb Ernährung sinnvoll?

Wenn Sie an einer Typ-2-Diabetes leiden sollten Sie vor allem schnell resorbierbare Kohlehydrate vermeiden. Weissbrot und vor allem Süssigkeiten lassen den Blutzucker schnell steigen und die Ausschüttung von Insulin ebenfalls stark in Höhe schiessen. Zudem kann ein hoher Insulinspiegel auf lange Sicht die Arteriosklerose fördern. Langsam resorbierbare Kohlehydrate regen die momentane Insulinausschüttung nicht so stark an.

Auch wenn Sie an einem hohen Blutdruck leiden, sollten Sie Kohlehydrate reduzieren, denn auch hier gelten die gleichen Faktoren. Ein hoher Blutzuckerspiegel und Insulinresistenz fördern einen hohen Blutdruck. Ebenso sind bei einigen Fettstoffwechselstörungen der Verzicht oder die Reduzierung von Kohlehydraten von Vorteil.

Low-Carb – essen was das Zeug hält?

Wer meint, mit einer Low-Carb Diät kann man alles ausgiebig essen, ausser Kohlehydrate, der irrt. Wenn Sie grundsätzlich mehr Kalorien aufnehmen als Sie brauchen, nehmen Sie zu.

Vor allem spielt das Alter eine große Rolle. Wer jung ist, kann sich große Naschereien und üppige Partys noch leisten. Ab einem Alter von 40 Jahren wird es zunehmend schwieriger zu viele Kilos loszuwerden. Für den veränderten Stoffwechsel ist der sinkende Hormonspiegel verantwortlich. Die Produktion von Sexualhormonen wird weniger, wodurch auch das Wachstumshormon Somatotropin sinkt. Es fördert den Fettabbau und das Muskelwachstum.

Low-Carb und die richtigen Fette

Bei einer Low-Carb Ernährung sollten Sie auch auf die richtigen Fette achten, die Sie zu sich nehmen. Für den Stoffwechsel ist es sogar essentiell, wenn Sie eine ausgewogene Menge an richtigen Fetten verzehren.

Wer zu wenig isst oder eine extreme Diät einhält, nimmt auch weniger Fett zu sich. Vitamin- und Hormonmangel sind die Folgen. Vor allem ist es wichtig hochwertiges Fett in den Speiseplan einzuplanen. Hierbei liegt die Priorität bei pflanzlichen Fetten aus Raps, Oliven und Sonnenblumenkernen. In Leinöl und fettem Seefisch sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthalten, die als besonders gesund gelten.

Fazit:

Ob Low-Carb oder nicht – wichtig ist für jeden Menschen eine ausgewogene Ernährung. Vor allen Dingen in der Kombination mit ausreichender Bewegung oder Sport ist das eine gute Sache. Vor allen Dingen sind wir Menschen individuell und jeder Mensch hat einen anderen Bedarf an bestimmte Nährstoffe. Es hängt auch vom Geschlecht, Alter, Fitnessgrad und vom Stoffwechseltypus ab, welche Diät am besten geeignet ist.

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Darm und die Haut – ist der Darm gesund, strahlt die Haut in ihrer besten Form!

Wie viele Menschen wissen, wirkt sich die Gesundheit des Darms auch auf die Haut aus. Wenn man einen gesunden und gut funktionierenden Darm hat, dann strahlt die Haut.

Es gibt verschiedene Methoden, um die Darmgesundheit in Schwung zu bringen.

Wie kann man seinen Darm gesund machen?

Einmal jährlich oder nach einer Antibiotika-Einnahme empfiehlt es sich eine Darmkur zu machen. Man kann dies natürlich auch in Begleitung eines Arztes oder Heilpraktikers durchführen.

Das Ziel der Darmreinigung sind folgende Punkte:

  • Die Darmschleimhaut soll sich regenerieren.
  • Entzündungsprozesse im Darm sollten reduziert werden.
  • Die Darmflora wird gestärkt und sorgt damit für ein gesundes Immunsystem.
  • Die Darmbakterien, die für den Körper schädlich sind, werden reduziert.
  • Durchfall bzw. Verstopfung werden reduziert.

Hier wird nicht abgeführt, bzw. keine totale Stuhlentleerung angestrebt. Während bei einer Darmreinigung die kurzfristige Entleerung (Einlauf usw.) erzielt wird, geht es hier darum, den Darm langfristig zu heilen.

Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt?

Hierfür braucht man drei Komponenten:

  • Flohsamenschalen (damit werden die Ablagerungen gelockert und die Toxine gelöst)
  • Bentonit (das Mineralerde bindet die Toxine an sich und werden somit zusammen mit dem Stuhlgang nach außen befördert)
  • Probiotikum (dieses Produkt unterstützt den Körper eine gesunde Darmflora aufzubauen)

Je nachdem, wie lange man die Kur machen möchte, empfiehlt es sich beispielsweise 10 Tage, 4 Wochen oder auch 8 Wochen der Darmsanierung zu unterziehen.

Daneben können auch noch weitere Zusatzmittel integriert werden:

  • Sango Meereskoralle
  • Gerstengras
  • Chlorella
  • Natürliche Mittel zur Parasitenbekämpfung

Wie führt man die Darmsanierung durch?

Man mischt die Flohsamenschalen sowie das Bentonit in gleicher Menge mit Wasser zusammen, schüttelt oder mixt es und trinkt es sofort aus.

Je nachdem, wie man möchte, kann man diesen Shake nun ein- oder  zweimal am Tag einnehmen. Grundsätzlich sollte der Shake immer in etwa eine Stunde vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Falls das nicht geht, kann man ihn auch ruhig 2-3 Stunden nach der letzten Mahlzeit trinken.

Das Probiotikum wird nicht zusammen mit dem Shake eingenommen, sondern am besten kurz vor dem Essen oder auch während der Mahlzeit.

Wichtig ist, dass man immer genügend trinkt, da Flohsamenschalen aufquellen und sonst zu Bauchkrämpfen führen können.

Man kann die Shakemenge auch steigern:

Beispiel Woche 1: 1 Shake

Beispiel Woche 2: 2 Shakes

Beispiel Woche 3: 2 Shakes

Beispiel Woche 4: 1 Shake

Ernährung während der Darmsanierung!

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Darmgesundheit, deshalb sollte man während der Kur, aber auch nachher, auf eine gute Nährstoffzufuhr achten.

Empfohlen sind folgende Lebensmittel:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Wildkräuter
  • Nüsse und Samen (Leinsamen regen die Verdauung an)
  • Vollkornprodukte
  • Kartoffeln
  • Hülsenfrüchte
  • Dörrpflaumen
  • Löwenzahntee
  • Kürbiskerne

Man sollte folgende Nahrungsmitteln vermeiden:

  • Tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier
  • Zuckerhaltige Nahrungsmittel (Kekse, Schokolade usw.)
  • Fetthaltige Produkte (Chips, Backwaren)
  • Alkohol
  • Raffiniertes Mehl oder Cerealien
  • Raffiniertes Öl
  • Kaffee

Daneben kann man auch Einläufe oder Intervallfasten machen, um die Darmreinigung noch wirkungsvoller zu machen.

Wer kann eine Darmsanierung machen?

  • Wenn man unter Verdauungsbeschwerden leidet
  • Falls man immer mit Müdigkeit kämpft
  • Bei Rheuma oder Gelenkbeschwerden
  • Wenn man sich bewusster mit dem eigenen Körper auseinandersetzen möchte und ihm etwas Gutes tun will. Auch die Haut kann dadurch wieder viel mehr strahlen und an neuem Glanz gewinnen. Weitere gute Mittel für eine schöne Haut kann man unter folgender URL
  • Allergien/Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Fazit!

Eine Darmreinigung ist ideal für all jene Menschen, die das Gefühl haben, dass in ihrem Körper etwas nicht stimmt bzw. sie unter bestimmten Problemchen (Durchfall, Verstopfung, vielen Allergien, ständiger Schlappheit usw.) leiden.

Dank des Shakes, der ganz leicht in den Tag eingebaut werden kann, ist es fast für jeden Menschen möglich, diese Kur im Alltag zu integrieren.

Wichtig ist es, dass man die Ernährungsumstellung auch nach der Darmreinigung beibehält.

Mehr zu Entgiftung kann man hier nachlesen: http://www.afp-info.de/entgiftung-mit-stabilem-blutzuckerspiegel/.

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Muskeln aufbauen – für die perfekte Figur!

Viele Männer haben in sich das Bild des perfekten Mannes: Straffe Bauchmuskeln, breite Schultern und einen starke Beine.

Doch nicht nur Männer zeigen sich in den Fitnessstudios von ihrer besten Seite: Frauen machen es ihnen nach und liften auch ein Gewicht nach dem anderen.

Was muss man beim Muskelaufbau beachten?

  • Menschen, die an Muskeln gewinnen wollen, müssen auf den richtigen Ernährungsplan Isst man die richtigen Lebensmittel kann der Aufbau drastisch verschnellert werden. Wenn man hingegen nicht auf die richtigen Lebensmittel fokussiert, ist es sehr schwierig viele Muskeln aufzubauen.
  • Man spricht davon, dass sich die Ernährung zu etwa 70 % auf den Erfolg auswirkt.
  • Daneben spielen natürlich die richtigen Übungen eine wichtige Rolle, um seine Stärke zu trainieren.

Wie sollte man sich ernähren, wenn man Muskeln aufbauen möchte?

Die meisten Menschen wissen, dass die Proteine eines der wichtigsten Lebensmittel sind, wenn es darum geht, konstant und erfolgreich Muskeln aufzubauen.

Deshalb sollte man den Fokus auf genau diese Lebensmittel richten. Erfahrungsgemäß sollte man etwa 2 bis 2,5 Gramm Eiweiß pro einem Kilogramm Körpergewicht essen.

Das sind die besten Lebensmittel, die man essen sollte:

  • Reis
  • Mais
  • Bohnen
  • Linsen
  • Falls man tierische Produkte isst gehören auch Milchprodukte und Fleisch dazu

Daneben sollten vor allem gesunde Vollkornprodukte, Kartoffeln, frisches Obst und Gemüse gegessen werden.

Um Muskeln aufzubauen, müssen nicht zwingend, Proteinshakes zu sich genommen werden. Das kann jeder für sich entscheiden.

Falls man das Bedürfnis hat, seinen Eiweißgehalt mit Shakes aufzubessern, sollte man dabei unbedingt auf eine gute Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffen achten. Raffinierter Zucker und andere Zusatzstoffe sollten möglichst vermieden werden.

Hier kann man sich dazu informieren: http://www.afp-info.de/wann-isolate-und-whey/.

Weitere wichtige Regeln für den Muskelaufbau!

  • Viele Sportler empfehlen zu frühstücken, um so genügend Energie für den Tag zu haben. Viele andere Menschen machen es so, dass sie zuerst ins Fitnessstudio gehen und erst nachher etwas essen. Häufig machen sie auch Intervallfasten – hier mehr dazu: http://www.afp-info.de/was-ist-intervalldiaet/. Wichtig ist, dass man da auf seinen eigenen Körper hört.
  • Jede Mahlzeit sollte genügend Eiweiß Dabei spielt es auch eine große Rolle, dass sie aus einer hochwertigen Quelle stammen (Hülsenfrüchte, Molkenprotein usw.).
  • Jeder Mensch sollte genügend trinken, aber wenn man den Fokus auf Muskelaufbau gerichtet hat, ist es wichtig, dass man noch mehr trinkt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sport man treibt, desto mehr Wasser sollte man trinken.
  • Wenn man abends noch hungrig ist, kann man ruhig noch einen Abendsnack

Infos zu Übungen für den richtigen Muskelaufbau!

  • Um mehr Muskeln aufzubauen, sollte man sich auf Übungen (Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge, Squats usw.) konzentrieren, bei denen man möglichst die gesamte Muskelmasse Dadurch wird der Testosteronspiegel positiv beeinflusst und man baut mehr Masse auf.
  • Trainingszeit: Ungeübte Menschen bauen üblicherweise viel schneller Muskeln auf, als solche, die bereits öfters trainieren gegangen sind.
  • Man unterscheidet zwischen Fast Gainer (jemand, der schnell Muskeln aufbaut) und einem Hard Gainer (jemand, der langsam Muskeln aufbaut). Dazwischen liegen 70 % der Menschen, die durchschnittlich schnell Muskeln aufbauen.
  • Die richtigen Gewichte: Wenn man trainiert muss man darauf achten, dass man seine Leistung immer weiter erhöht, sonst sieht man auch nach Monaten noch keine Resultate. Es müssen genügend Trainingsreize vorhanden sein, um Muskeln aufzubauen.
  • Ruhepausen: Natürlich ist es sehr wichtig, dass man regelmäßig zum Training geht, aber dazwischen ist es immer mal wieder wichtig, dass man einen Tag einlegt, an dem man ruht.

Am besten eignen sich hierbei langsame Spaziergänge, gemütliche Radtouren oder einfach nur zuhause eine ruhige Yogasession zu machen. Diese Zeit kann man nutzen mit Freunden abzuhängen oder sich einen feinen Filmabend zu genießen. Natürlich kann man auch Online Games spielen. Falls man auf der Suche nach einer großen Auswahl an Casino Kartenspielen ist, wird man im WWW auch fündig.

Fazit!

Muskeln aufbauen ist ganz einfach, wenn man sich an die richtigen Übungen hält, seine Gewichte stetig steigert und seine Energie optimiert.

Hier ein Selbstversuch: https://www.welt.de/sport/fitness/article136646281/Die-Mission-beginnt-Muskelpaket-in-sechs-Monaten.html.

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Gesunder Lifestyle und Schönheit von Innen und Außen!

Mittlerweile gibt es so viele Menschen, denen ein gesunder Lifestyle und ein gutes körperliches Wohlbefinden sehr wichtig ist.

Was macht einen gesunden Lifestyle aus?

  1. Gesunde Ernährung!

Damit man sich fit und gesund fühlt, sollte man auf eine gesunde Ernährung achten. Natürlich kann man nicht pauschalisieren, ob jetzt eine Low Carb, eine High Carb Ernährung oder eine rein pflanzliche Diät besser ist als eine Ernährung, in der Fleisch gegessen wird.

Das muss jeder für sich entscheiden, aber es gibt einige Punkte, bei denen man sich sicher sein kann, dass sie auf jeden Menschen zu treffen.

Man sollte folgende Lebensmittel in die Ernährung einbauen:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte

Von diesen Nahrungsmittel sollte man nicht so große Mengen essen:

  • Fleisch
  • Milchprodukte (es gibt Studien, dass sie bestimmte Krankheiten verursachen können)
  • Fertigprodukte
  • Weißmehlprodukte
  • Zuckerhaltige Speisen und Säfte

Menschen, die auf eine bewusst gesunde und nährstoffreiche Diät achten, freuen sich über mehr Energie und Kraft für den Alltag. Hier dazu mehr: https://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_85913562/gesunde-ernaehrung-was-der-koerper-wirklich-braucht.html.

  1. Bewegung!

Nicht jeder Mensch ist sportaffin und möchte am liebsten den ganzen Tag im Fitnesscenter oder im Wald verbringen.

Damit die Bewegung auch Spaß macht, sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen herauszufinden, welche Sportart die richtige für einen ist.

Vor allem in größeren Städten gibt es große Fitnesscenter und zig verschiedene Kurse und Angebote.

Zu den beliebtesten Sportarten gehören:

  • Radfahren
  • Joggen
  • Inline skaten
  • Volleyball
  • Fußball
  • Tennis
  • Zumba
  • Pilates
  • Fitnesscenter mit Kraft- und Ausdauerübungsgeräten
  • Winter: Skifahren, Snowboarden, Schlitten fahren, Eislaufen usw.

Wichtig ist, dass man in seinen Alltag viel Bewegung einfließen lässt. Es muss auf keinen Fall das Fitnesscenter werden, man kann auch täglich mit dem Rad zur Arbeit fahren oder ein paar Mal in der Woche in den Park joggen gehen.

  1. Entspannung und Ruhephasen!

Der Alltag ist häufig sehr hektisch und aufgrund der stressigen Arbeit und den großen Verpflichtungen im Privatleben kommt es häufig dazu, dass sich Menschen ausgebrannt fühlen.

Druck von allen Seiten wirkt sich nicht nur auf die Psyche, sondern irgendwann auch auf den Körper aus.

Am besten ist es, wenn man sich täglich eine Ruhepause gönnt. Während dieser Zeit kann man einfach gemütlich spazieren gehen, im Wald sitzen und den Vögeln zuhören, eine Meditation machen oder ein paar Achtsamkeitsübungen durchführen.

Vor allem die Meditation hat in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen – das ist auch gut so. In den Minuten der Meditation fokussiert man sich auf sich selbst: auf den Atem, das eigene Körpergefühl oder die eigene Gedanken und kann so vom Alltag abschalten.

Auch Yoga eignet sich hervorragend als Ergänzung zu anderen Sportarten und der Meditation, um in die Stille zu gehen und seinen Körper besser wahrzunehmen.

Egal wofür man sich entscheidet, das wichtigste ist, dass man seinem Geist und dem Körper Phasen der Stille und Ruhe gönnt.

Auch Shiatsu eignet sich hervorragend zum Entspannen: http://www.afp-info.de/shiatsu-zur-geistigen-entspannung-in-den-ersten-fastentagen/#more-70.

4.Tipps für die äußere Schönheit!

Damit man sich rundum wohlfühlt, muss man nicht nur die innere Schönheit, sondern manchmal auch etwas für sein Äußeres tun.

Eine neue Frisur, eine samtig weiche Creme aus Kokosöl oder einen neuen Lidschatten, der die Augenfarbe schön zum Leuchten bringt – laut dieser Beauty-Seite gibt es viele Möglichkeiten sein Gesicht zum Strahlen zu bringen. Der neue Schrei sind auf jeden Fall die Wimpernseren.

Sie zaubern Wimpern, wie man sie aus den Beauty-Katalogen kennt – und das ganz einfach von zuhause aus. Wenn man dieses Serum jeden Tag aufträgt, erreicht man nach einigen Wochen einen wunderschönen Wimpernaufschlag – ohne zehn Schichten dunkler Mascara oder falschen Wimpern.

Für alle, die nicht nur auf die innere Schönheit Wert legen, sondern auch etwas für ihr Äußeres und für ihre Wimpern tun wollen, sollten das auf jeden Fall ausprobieren.

Fazit!

Schönheit kommt nicht nur von außen, sondern auch von innen.

Deshalb sind eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und ausreichender Ruhepausen unbedingt notwendig. Falls man viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild legt, kann man sich mit schönen Klamotten, einem tollen Make-Up und schönen Wimpern zu einer neuen Person zaubern.