BEGIN:VCALENDAR BEGIN:VEVENT SUMMARY;CHARSET=ISO-8859-1:Aufschiebeverhalten und Depression DESCRIPTION;CHARSET=ISO-8859-1:Im Rahmen der Klinischen Psychologie gewinnt das Konstrukt der Prokrastination an Bedeutung, indem es als Ursache oder Folge von depressiver Symptomatik, negativem Selbstbild, sozialer Angst oder auch einem Mangel an Zufriedenheit mit dem Leben auftreten kann und mit Einschränkungen der Selbstregulationskompetenz einhergeht.Komorbidität zwischen Prokrastination und Depression oder depressiver Symptomatik tritt dabei besonders häufig auf. Oft ist es auch schwer zu erkennen, was zuerst war.Depressive Symptomatik, z.B. Erschöpfung und Hilflosigkeit, können zum Aufschieben der Konfrontation mit alltäglichen Problemen führen, was die Schuldgefühle und die Wertlosigkeit verstärkt. Ebenso können ein Berg unerledigter Pflichten, niedrige Leistungen und finanzielle oder soziale Probleme, die die chronische Prokrastination verursachen kann, auch eine depressive Symptomatik zur Folge haben. In dem Seminar werden wir die Äußerung der Prokrastination bei depressiven PatientInnen beleuchten sowie die Interventionsmethoden für die spezifische Prokrastinations-Symptomatik vorstellen. Unsere Vorgehensweise ist dabei praxisorientiert und bindet die TeilnehmerInnen aktiv in das Seminar ein.ReferentIn: Solange OterminVeranstaltungsort:TübingenTermin:15. Oktober 2011Zeiten:Samstag: 10:00 – 19:30 Uhr (10 UE)Teilnahmegebühren:140,- Euro (DGVT-Mitglied)160,- Euro (Nicht-Mitglied)Stichwort:Prokrastination Tübingen 11Akkreditierung:12 FortbildungspunkteKursnummer:65284Anmeldung:Downolad: AnmeldeformularInformation und Organisation:Teilnahmebedingungen und RücktrittsregelungOrganisation und AnsprechpartnerInnen LOCATION;CHARSET=ISO-8859-1:Tübingen DTSTART:20111015T000000 DTEND:20111015T235959 END:VEVENT END:VCALENDAR